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ProChrist

AWZ Aktiv

Rückblick
ProChrist in Neu-Ulm

Mit Musik, Theater und Gesprächen.
Pfarrer Ulrich Parzany sprach über verständliche Zweifel
und Gottes erstaunliche Antwort.


Hier ein paar Eindrücke:

ProChrist ist...

 

… ist eine überkon-fessionelle Initiative von Christen unter-schiedlicher Kirchen. ProChrist fördert...

 
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So berichtet die Neu-Ulmer Zeitung:

ProChrist lockt Viele
29.09.2010

Neu-Ulm/Ulm ProChrist 2010 ist in Ulm und Neu-Ulm mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung gestartet. Über 900 Besucher wollten beim ersten von insgesamt acht Abenden, bei denen es um Sinn-, Glaubens- und Lebensfragen geht, mit dabei sein. Wider Erwarten kamen trotz des Wochenbeginns am zweiten Abend immer noch über 800 Besucher. Für die kommenden Tage haben die Veranstalter daher einen zusätzlichen Saal angemietet, in den das Programm per Video übertragen wird.

Im Zentrum des ersten Abends stand die Predigt von Pfarrer Ulrich Parzany. Passend zum Thema „Die Würde des Menschen. Was bin ich wert?“ griff er zunächst aktuelle gesellschaftspolitische Fragen auf. Von spontanem Applaus wurde er unterbrochen, als er anprangerte, dass heute viele Menschen mit ihrem Arbeitslohn ihre Familie nicht mehr durchbringen können.

Pastor Peter Schneider, einer der Leiter des Trägerkreises ProChrist Ulm/Neu-Ulm, berichtete aus den Gesprächen mit Besuchern der ersten Abende, dass viele Menschen auf der Suche nach Halt im Leben sind und dabei auch nach zweifelhaften spirituellen Angeboten greifen. Hier sollte die Kirche den Mut haben, Stellung zu beziehen.

und die Südwest Presse berichtet:

Ulm/Neu-Ulm.
Erfolgreicher Start der Pro Christ-Aktion im Edwin-Scharff-Haus: Der Andrang ist so groß, dass auf zusätzliche Räume zurückgegriffen werden muss.

Bis Sonntag noch ist die kirchen- und gemeindeübergreifende Initiative Pro Christ im Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Haus zu Gast - und füllt dort nicht nur einen Saal. Über 900 Besucher wollten schon am ersten von acht Abenden über Sinn-, Glaubens- und Lebensfragen mit dabei sein, da mussten die Türen zum Foyer geöffnet und die Beiträge nach draußen übertragen werden. Am Montag waren es noch einmal 800 Besucher, so dass die Veranstalter jetzt einen zusätzlichen Saal angemietet haben.

Im Mittelpunkt steht dabei der Promotor von Pro Christ, Pfarrer Ulrich Parzany. In Neu-Ulm griff er zum Auftakt zunächst tagespolitische Fragen auf und prangerte an, dass vielen Menschen heute ihr Lohn nicht mehr reiche, die Familie durchzubringen: "Das ist Antastung der Menschenwürde!" Damit schlug er den Bogen zur zeitlosen Botschaft der Bibel, die "auf eine schmerzhafte Weise aktueller ist, als uns oft lieb ist". Er forderte die Zuhörer auf, nicht wegzuschauen, wenn Menschen zum Beispiel durch Mobbing verletzt würden.

Oberbürgermeister Ivo Gönner begrüßte es zum Auftakt, dass Christen in einer Zeit, in der es vielen Menschen an Orientierung fehle, diese Orientierung in Form der Botschaft der Bibel anbieten. Er wünschte allen Besuchern, dass sie durch die Vorträge und das Erleben der Gemeinschaft im Edwin-Scharff-Haus Kraft für ihren Alltag schöpfen können. Dazu trug zum Start, zu dem außerdem Gönners Kollege Gerold Noerenberg gekommen war, auch ein Opernsänger-Quartett des Ulmer Theaters bei.

Pastor Peter Schneider, neben Dekan Ernst-Wilhelm Gohl und Pastor Karlheinz Kress im Trägerkreis von Pro Christ für Ulm und Neu-Ulm, zeigen die Erfahrungen in der Vorbereitung und die Gespräche mit Besuchern: "Viele Menschen sind auf der Suche nach Halt im Leben und dabei auch nach zweifelhaften spirituellen Angeboten. Hier sollte die Kirche den Mut haben, Stellung zu beziehen und ihre Stärken herauszustellen: Wir haben eine klare Botschaft, die voll Hoffnung und Zuversicht steckt, und die für jeden einzelnen Menschen gilt."

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